Bürgerinitiative „Steinhof als Gemeingut erhalten“

„Für die Ärmsten das Schönste“, dieses Motto des Erbauers,
sollte auch weiterhin Maßstab für die Zukunft des
Otto Wagner Spitals am Steinhof sein.

Besuchen Sie uns auch auf Facebook


Universitäres Steinhof Vassilakou, Soros Universität

veröffentlicht am 9. April 2017 | von Wolfgang Veit

0

Erstmals ein Vorschlag, der dem Ergebnis der Mediation eintspricht: Universität in Steinhof

Erstmals ein Vorschlag, der dem Ergebnis der Mediation eintspricht.

http://derstandard.at/2000055366477-3352/Vassilakou-bietet-Soros-Universitaet-Uebersiedlung-nach-Wien-an

Zitat aus dem Protokoll de Mediation:

Dritte gemeinsame Sitzung am 31. Juli 2012:

Konsens wurde unter allen Beteiligten über den folgenden Punkt erzielt:
Die Realisierung einer Campus-Idee ist wünschenswert. Diese umfasst auch studentisches Wohnen in den Pavillons sowie eine Nutzung der Küche und des Theaters als integrativen Bestandteil.

TEILNEHMENDE:

Mediationsteam
DI Dr. Alexander Neumann, MA MSc
Mag. Sonja Busch
Stadtregierung Wien
Silvia Rubik (SPÖ Wien, Landtagsabgeordnete & Gemeinderätin)
MA21A der Stadt Wien
Ing. Rudolf Polan (Technischer Amtsrat)
Initiative Steinhof
Ing. Gerhard Hadinger
Dr. Johanna Kraft
Irmi Novak
Prof. Dr. Helmut Schauer
Ernst Straka
Wolfgang Veit
GESIBA
Ing. Ewald Kirschner (Generaldirektor)
Prok. Ing. Werner Windisch (Leiter Planungsabteilung)
WSE
DI Werner Bartlmä (Projektleitung)
VAMED Ing. Walter Troger (Geschäftsführer VAMED Standortentwicklung und Engineering GmbH & CO KG)

Allerdings genügt es nicht eine – wenn auch wünschenswerte – Institution hineinzusetzen und danaben lässt der KAV Pavillons, die er nicht mehr braucht, fallen und sie vergammeln oder es wird wild und planlos irgendetwas gebaut.
Es muss der organisatorische Rahmen für die weitere Entwcklung nach Ende der Verwaltung durch den KAV geschaffen werden und der dem Ergebnis der Mediation und dem ExpertInnenrat entsprechende Flächenwidmungsplan muss beschlossen werden.

Originalton der ExpertInnenempfehlungen aus 2012 (!):

4. Eine e h e s t m ö g l i c h zu gründende Trägerbetriebsgesellschaft soll das ganze Areal verwalten.
5. Im Hauptteil und im westlichen Sanatoriumsbereich dürfen in den Freiflächen und zwischen den Pavillons keine Neubauten errichtet werden.


über den Autor



Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

nach oben ↑