Bürgerinitiative „Steinhof als Gemeingut erhalten“

„Für die Ärmsten das Schönste“, dieses Motto des Erbauers,
sollte auch weiterhin Maßstab für die Zukunft des
Otto Wagner Spitals am Steinhof sein.

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veröffentlicht am 15. Februar 2017 | von Bürgerinitiative Steinhof

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Zu der Darstellung in Wien heute und anderen Medien

Wir, Dipl.-Ing. Wolfgang Veit und Christine Muchsel verwehren uns gegen die von Gesiba-Direktor Kirschner in seiner OTS (14.02.) getätigten Aussage, dass die Anzahl der am Otto Wagner Areal geplanten Wohnungen mit den „AnrainerInnen“ im Rahmen eines Mediationsverfahrens abgesprochen wurde.
Wir waren als Bürgerinitiativenvertretung Teilnehmer sowohl des Expertengremium wie auch des Testplanungsverfahrens. Wir begrüßen die wertvollen Empfehlungen des Expertengremiums, die sich weitgehend mit unseren Forderungen bezüglich des Gesamtareals decken.
Eine Verbauung haben wir in diesen Gremien strikte abgelehnt. Als das „ergebnisoffene“ Testplanungsverfahren eindeutig Richtung Gesiba-Wohnbauplanung mutierte, wurde Wolfgang Veit mit eigenartiger Begründung rausgeschmissen, Christine Muchsel trat unter massivem inhaltlichen Protest aus dem Verfahren aus. Die Behauptung, Wohnverbauung und soeben erfolgte Rodungen wären Ergebnis von Bürgerbeteiligungsverfahren, (wie sie neben Kirschner auch seitens der Stadt Wien immer wieder aufgestellt wird) ist eine Lüge.
Wir fordern im Sinne der notwendigen Objektivität eine entsprechende Klarstellung durch die Medien.
Die BürgerInnenbewegung besteht, entgegen falscher Darstellung, überhaupt nicht nicht aus AnrainerInnen.
Hier geht es nicht um Anrainerkonflike sondern um für ganz Wien bedeutende soziale, ökologische und kulturelle Werte .


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